Franz John

Franz John

Franz John beschäftigt sich seit 1981 mit "neuen" und alten Medien an der Schnittstelle zwischen menschlicher und maschineller Wahrnehmung. Seine Bilder und Objekte entstehen meist über relativ lange Zeiträume und sind komplexe Darstellungen kollektiver bzw. automatisierter Sehprozesse, die er selbst als "realitätsarchäologische Studien" beschreibt. Er war mit zahlreichen Projekten, Einzel- und Gruppenausstellungen in Berlin, Köln, Budapest, Wien, Warschau und mehrfach auf der Biennale von San Paolo vertreten. Ab Januar 2001 ist er Gastprofessor an der Ohio State University im Art and Media Department.