Archive for the 'Hardware' Category

Peter: Umsetzung 1

Friday, January 12th, 2007

Den schon vorhanden Code, habe ich auf eine objektorientierte Struktur umgeschrieben, damit man einen besseren Überblick hat und die Wetterdaten und Töne für die einzelnen Städte besser handhaben kann. Zudem war es vor allem auch für die Tonüberblendung notwendig

Bei der Schaltung für den Ventilator und den Motortreiber bin ich erst einmal auf Schwierigkeiten gestoßen, obwohl ich eigentlich alles schon richtig gemacht und verbunden habe (siehe Fotos unten). Der Motortreiber wollte einfach nicht funktionieren. Es stellte sich aber schließlich heraus, dass man den Motortreiber über den Enable-Pin komischerweise auf “LOW” stellen muss, damit er überhaupt erst funktioniert.

motortreiber_aufbau_01.jpg

533323_lb_00_fbeps.jpg Über den Motortreiber steuere ich einen Ventilator von Conrad.

Die Lichteffekte muss ich wahrscheinlich über normale Leuchtdioden (ohne stufenlose Regelung) laufen lassen, weil ich für eine oder mehrere RGB-Dioden mindestens 3 von 3 PWM-Arduino-Ausgänge bräuchte, wo ja schon einer für den Motortreiber reserviert ist.

Um bei den XML-Dateien (von Yahoo) auch die Koordinaten auslesen zu können, musste ich statt der proxml-Library für Processing, die Java-Library “jdom” verwenden, weil man mit proxml nur Attribut-Werte auslesen kann. JDOM ist zudem auch wesentlich flexibler als proxml. Jetzt kann ich auch die einzelnen Stadtobjekte mit ihren Wetterdaten automatisch, durch den ausgelesenen Koordinaten, positionieren lassen.

Weiterhin habe ich auch die Zuordnung der passenden Wettertöne in mein Processing-Code mit implementiert, die umso lauter werden, je näher man an die einzelnen Städte kommt.

Möglichkeiten für die Positionierung des Schirmes:

Die einfachste Möglichkeit ist es natürlich mit einer Webcam den Schirm über eine farbige Leuchtdiode zu tracken. Man braucht aber eine ziemlich großen Abstand zwischen Karte und Kamera (ca. 5 m für eine 5 m große Karte) und natürlich ein lang genuges Firewire-Kabel für eine iSight-Kamera, dass laut Spezifikation nur für maximal 4,5 m (bei S400-Geräten) ausgelegt ist..

Ich bin auch auf die Idee gekommen, eine Wiimote für die Positionierung einzusetzen. Daraufhin habe ich einige Versuche mit der Infrarotmausfunktion des Nindento-Controllers gemacht, um herauszufinden ob dies überhaupt auch noch funktioniert, wenn die Wiimote (oben im Regenschirm auf die Decke gerichtet) wenn die Infrarotlichter an der Decke hängen würden. Das ging auch überraschenderweise ziemlich gut. Egal wie sie auf den Boden gedreht war, hat die Mauszeigerpositionierung immer in der gleichen Ausrichtung funktioniert. Allerdings habe ich feststellen müssen, dass die kleinste Bewegung in der Neigung, die Positionierung extrem beeinflusst hat. Das ist natürlich schlecht, da man einen Regenschirm normalerweise nie immer komplett gerade trägt. Ein weiterer Minuspunkt ist auch, dass der Bewegungsspielraum immer genauso klein ist, wie der Abstand zwischen den Infrarotquellen (Sensorbar). Man bräuchte so für meine Installation einen riesen Abstand (mind. 5 m) zwischen den Infrarotlichtern untereinander und zwischen Boden und Decke. Und da ist dann auch noch die Frage, ob die Stärke der Infrarotdioden überhaupt für eine solche Entfernung ausreichen.

isight_wiimote_01.png

Um noch eine zusätzliche Alternative zu haben, habe ich mir auch eine weiter Möglichkeit ausgedacht: Wenn man an einem Schirm jeweils oben und unten am Stil eine farbige Leuchtdiode anbringt, kann man die sie nicht nur für die Positionierung von einer Achse verwenden, sondern ach für die Bestimmung der Entfernung (umso weiter weg der Schirm ist, umso kleiner wird der Abstand zwischen Leuchdiode eins und zwei).

regenschirm_02.png

Robotik / Sensorik

Tuesday, December 26th, 2006

Die Plattform “Roboternetz” bietet eine umfassende Liste an Herstellern und Shops für Sensoren, Motoren, Mechanik, etc:
http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Bezugsquellen

Eine Liste an gängigen Sensoren:
http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Sensorarten

Wiimote analysiert..

Wednesday, December 20th, 2006

Sparkfun hat die Wiimote zerlegt und auf ihre Bestandteile untersucht:

http://www.sparkfun.com/commerce/present.php?p=Wii-Internals

Nintendo’s Wiimote mit Processing

Thursday, December 14th, 2006

Nintendo’s neues Eingabegerät Wiimote funktioniert nun auch mit Processing. Die Wiimote besitzt einen 3-achsigen Beschleunigungssensor, ein IR Tracking, Vibration und Lautsprecher:

JarwinRemote
Processing Thread


jarwiinremote.jpg

Wearable & Arduino

Tuesday, December 5th, 2006

Some usefull links about Wearables and Arduino..

Wearable & Arduino

2D-Bewegung

Wednesday, November 29th, 2006

Sowohl für den Partikelplotter (Getreide, Sand, …) als auch für die bewegten Metallkügelchen werde ich ein System brauchen, das sich im 2D-Raum frei steuern lässt. Bei den Metallkügelchen muss der Magnet an eine feste x-y-Position bewegt werden, beim Partikelplotter das Rohr.

Vielen Dank, Michael, für den tollen Hinweis zur 3D Mouse Konstruktion. Es hat zwar etwas gedauert, bis ich nachvollziehen konnte, wie das funktioniert, aber über den Bau eines Prototypen bin ich dahinter gekommen. Es funktioniert wirklich erstaunlich gut.
magnettafel

Der Magnet in der Mitte wird durch 3 Schnüre gesteuert. An der obersten Schnur hängt ein Gewichtsstück, das den Magneten stets nach oben zieht. die unteren beiden Magnete dienen als manuell bedienbare Servos. Dreht man die unteren Magneten, wickelt sich die Schnur auf bzw ab und der Magnet im Zentrum wird entsprechend nach links oder rechts gezogen.

Computerspiele in die Realität übertragen

Saturday, November 11th, 2006

Erstmal an Marion: Danke für den Hinweis mit dem TV-Filter. Ich finds ne super Idee und sieht zudem noch schöner aus als das was meistens so über die Flimmerkiste läuft.

Jetzt an Marc: der Typ mit dem TV-Filter, Aram Bartholl, hat noch ein paar interessante Projekte gemacht, indem er versucht hat, einige Spezialitäten gängiger Computerspiele in die Realität zu übertragen. Vielleicht dient´s die als Inspiration…

NeedForSpeed

shooter

TV-Filter

Saturday, November 11th, 2006

TV-Filter

TV-Filter reduziert das Fernsehbild auf eine 6 x 8 Pixel Matrix. Hat mich sehr stark an Flos Gedanken erinnert. Das wäre ja auch eine Möglichkeit, Werbung zu eliminieren.

aperture

Wednesday, November 1st, 2006

aperture

irises aperture ist eine interaktive Wand, die aus einer Matrix an Irisblenden besteht. Befindet sich eine Person vor der Wand, öffnen sich die Blenden in den Bereichen, die die Person verdeckt. Die Wand wird an diesen Stellen “durchsichtig”. Es findet eine Kommunikation zwischen Äußerem und Innerem eines Gebäudes statt.

Ich finde den Ansatz interessant, nur dort das Blickfeld zu öffnen, wo die Person steht. Dies könnte man übertragen auf Informationsfenster, die sich nur dort öffnen, wo sich der User nahe an einer Wand oder einem sonstigen Objekt befindet.

retrostar

Wednesday, November 1st, 2006

retrostar02-copy.jpg

Das Projekt retrostar kehrt quasi unseren Projekt-Spieß um und will ein digitales Gerät wieder teilweise mit analoger nostalgischer Hardware besetzen.